Migros hat ihre Warenverfügbarkeit weiterhin nicht im Griff

Migros hat ihre Warenverfügbarkeit weiterhin nicht im Griff

Heute wieder ein klassisches Beispiel.
Ich wollte Bündner Gerstensuppe kochen, habe alle Zutaten notiert und in der Migros zusammengesucht. Gemüse, Fleisch, Bouillon, Butter – alles da. Und dann die letzte, zentrale Zutat: Gerste. Regal leer. Nicht lieferbar.

Das Resultat: Entweder alles stehen lassen (was man mit der Pistole bereis gescannt hat) und Plan ändern oder für ein einziges Produkt noch extra in ein anderes Geschäft fahren. Absolut ärgerlich. Und leider kein Einzelfall. Genau so läuft es seit Monaten, Woche für Woche. Ständig fehlt ein Produkt, das ganz klar zum Basissortiment gehören müsste.

Währenddessen expandieren Aldi und Lidl munter weiter. Wenn die Migros nicht einmal die elementare Warenverfügbarkeit sicherstellen kann, braucht sie sich nicht zu wundern, wenn immer mehr Kundinnen und Kunden zur Konkurrenz abwandern.
So verspielt man Vertrauen.

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