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Heiligenschein der MIGROS

Heiligenschein der MIGROS

charly99
charly99elaborato 9 mesi fa
Muss ein dutscher Discouter kommen und die MIGROS den Heiligenschein al Soziale MIGROS nahmen. Die Lohndifferenz ist SKANDALOES wie Mies die MIGROS ihre Tieflohnmitarbeiter bezahlt Fr. 540.- wenigen als Lidel und Aldi das sind über Fr.7000.- im Jahr.
Faule Argumente von Schlatter wegen der Penisonskasse und der Klubschule das wertet den Miesen Lohn nicht auf
Migros wollte als einzige die Lohndiffernez nicht ausgleichen (KURZARBEIT) ja für die Mirgos sinde diese Menschen billige Arbeitskräfte. gut einnehmen nichts zahlen
Ich hoffe dass die deutschen och viel mehr Misstände der MIGROS aufdecken dann kenn sie die scheinheilige Souiale Migros warm anziehen die rücke ihr auf den Nerv dort wos weh tut Auch das Preis-Leistungsverhältnis muss mal genau anschauen bei der MIGROS gute erkaufte Werbung-
Mir ist klar dass diese Kritik nicht hier hin gehört sie könnens ja löschen ich bin auf alles sonzialen Medieen vertreten dem kann Migros nicht aus dem Weg gehen diesem Skandal
Migrosprecher meinte Viuel geschwätz wenig Inhalt zur Werbung von Alsi. Es ist eher umgekehrt MIGROS viel Soziale Scheinheiligkeit ohne Inhalt

6 risposte

Ultima attività 9 mesi fa
  • Magnoliapower
    Magnoliapower9 mesi fa
    Was soll dieser Beitrag hier? Und vielleicht mal die Rechtschreibung überprüfen!
  • smartcoyote
    smartcoyote9 mesi fa
    Da wollte wohl jemand Dampf ablassen und vergass vor lauter Aufregung den Beitrag nochmals durchzulesen und zu korrigieren, bevor er ihn gepostet hat... In der Hitze des Gefechts oder so...
  • Traberli
    Traberlielaborato 9 mesi fa
    Hmhm genauso soll es aussehen.↵Und genau in die Falle tappen alle hinein. 🙄😬↵Also, schau mal dahin wo die erwähnten her kommen und eigentlich gross geworden sind, ihre Kunden in Masse haben!↵Wie ist es dort mit dem Gehalt? Wie werden die Angestellten dort behandelt (gab mehrere miese Aufdeckung, schlimm fand ich Mitarbeiter werden gefilmt, klar Kundenüberwachung... Hmhm in den Räumen wo die Kunden nicht rein kommen- googeln... 😠)↵Ziel ist vermutlich Migros und Coop den Markt streitig zu machen. Das ist schon alles. ↵Dann zeigen Sie ihr wahres Gesicht und evtl auch andere Preise. Oder es muss wo anders gespart werden. Angestellte, (weniger Personal, weniger Geld, mehr Arbeit - längere Zeit... Qualität, Auswahl, Lieferanten massiver Preisdruck könnte durchaus ein Thema werden!) usw usw.↵Die sind nicht lieb und nett - die wollen Geld machen wie alle. Nur das sie hinter der Grenze schon so einiges gebracht haben wo ich mich Frage, warum kommen sie damit so einfach durch?! ↵↵Also in nächster Zeit, falls das so weiter geht, werden sich einige wundern und evtl "wach" werden. ↵Träumt weiter von sozialen Nettigkeiten, wenn es um ein knallharte, umkämpftes Geschäft geht. ↵Ich vermute ein Problem sind einige überflüssige Arbeitsplätze mit völlig überzogenen Gehältern. ↵Die "Arbeiter" werden nicht mehr "Wert geschätzt"! ↵Was verdient die Verkäuferin, was der Abteilungsleiter? ↵Was die Frau, was der Mann auf der selben Arbeitsstelle? ↵🤔 Ja grübelt mal und Google es steht zwischen den Zeilen. ↵Und diese Swissness in der Werbung - Hmhmhm... Wirkt verzweifelt, künstlich, aufgesetzt usw usw ↵
  • smartcoyote
    smartcoyoteelaborato 9 mesi fa
    Ich träume nicht, ich sehe die Realität. Und die Realität ist nun mal, dass praktisch Alles ein knallhartes Geschäft ist; es geht nur um Umsätze, Gewinne, Margen usw. So billig wie möglich, damit am meisten Profit bleibt. So ist das heute, und das ist praktisch überall so. Kapitalismus, nix sozialer Gedanke (bei den meisten Firmen, natürlich nicht bei allen). Im Endeffekt gehts wie immer nur ums liebe Geld.
  • SimoneSteph
    SimoneSteph9 mesi fa
    Das Problem sind nicht nur Mindestlöhne. Im Detailhandel arbeiten sehr viele Leute nur Teilzeit und auf Abruf. D.h. sie wissen nicht im Voraus, wieviele Stunden sie effektiv monatlich arbeiten werden und werden teilweise sehr kurzfristig aufgeboten, was die Planbarkeit, z.B. von Kinderbetreuung echt anspruchsvoll macht. Kommt hinzu, dass die effektiven Stundenzahlen -bewusst?- vielfach unter der Grenze für volle Sozialabgaben-Pflicht zu liegen kommen. Sprich: viele Mitarbeitende müssen ständig auf Kommando springen, sind aber bei ihrer Altersvorsorge extrem begrenzt.
    Das finde ich mindestens ebenso heikel wie einen geringeren Mindestlohn.