Restaurant, Take-Away, Fertiggerichte | Migros Migipedia
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Restaurant, Take-Away, Fertiggerichte

Gast
Gastvor 6 Jahren
In den letzten Wochen habe ich ein wenig das Migros-Restaurant und den Migros Take-Away von der Migros Metropole in La Chaux-de-Fonds probiert ... und wir verwenden auch manchmal Fertiggerichte aus der Migros. Das Zeug aus dem Migros Take-Away fällt bei mir, unter die Kategorie "schrecklich". Das Restaurant fällt bei mir unter "ordentlich ... essbar wenn es nichts besseres gibt", aber es würde mir nicht im Traum einfallen, irgendwann einmal, deswegen auch nur 100 m zu laufen. Die Fertiggerichte (zum Beispiel Riz-Casimir, Zürcher geschnetzeltes,..) sind "Industrie-Kost", auf einem sehr guten Niveau. Das ist keine 5-Sterne-Küche, aber es hat ein sehr gutes Niveau und eine konstante Qualität. OK.. es ist etwas teuer ... das Preis-Leistungsverhälltnis, ist nicht optimal, wahrscheinlich ist die Verpackung einfach, zu aufwendig und teuer ... ich würde das "optimieren". Ich bin schon in meiner Schulzeit hin und wieder in Migros Restaurants, überall in der Schweiz essen gegangen ... ich erinnere mich an keines, wo ich sagen würde, dort war etwas so gut, dass ich das nächste Mal wieder dort hin gehe. Ich würde eingentlich ganz gerne mal eine Tour durch die Schweiz machen und mir mal mal möglichst viele M-Restaurants und Take-Away's anschauen, um nachzusehen, ob die alle so fürchterlich sind, wie in La Chaux-de-Fonds. Ich habe einen etwas speziellen "Hintergrund" ... meine Mutter war Aerztin und musste im Krieg ihr Medizinstudium unterbrechen. Sie hat in dieser Zeit ein Diplom, als "Hauswirtschaftsleiterin" gemacht. Manchmal hat sie riesige Altersheime, wo Essen für bis über 10 000 Menschen gekocht wurde, geleitet. Damals hat meine Mutter, die Koch-Technik, die zum Beispiel in Manor-Restaurants, seit ungefähr 10 Jahren, umgesetzt wird, entwickelt: sie hat dafür gesorgt, dass das Essen, eine sehr hohe, konstante, Qualität hatte. Man kann das mit Gruyère Käse vergleichen. Der ist immer auf einem sehr hohen Qualitätsniveau ... egal in welcher Migros, oder wann man ihn kauft. Das ist eine "Industrie-Qualität" .. immer sehr gut, keine nennenswerten Variationen. Schweizer Gruyère ist aber etwas schlechter, wie die höchste Qualität, von "Beaufortain". Das ist ein Gruyère aus Frankreich ... von dem, die höchste Qualitätsstufe, deutlich besser ist, wie beim Schweizer Gruyère .. nur ist, nur ein kleiner Teil, der Produktion auf diesem sehr hohen Niveau. Ein Teil ist so gut, wie Schweizer-Gruyère und ein Teil ist schlechter. Er ist kein "Industrie-Produkt", wo alles, ungefähr, die gleiche Qualität hat. Auch für den Bereich "Take-Away" gibt es so ein Beispiel: der Big-Mac von McDonalds ist auf einem sehr hohen Niveau, was "industrielle Kost" betrifft. Selbst "Sternenköche" bringen es nicht hin, den "Big-Mac" noch zu verbessern. Für das Genre ist das perfekt. Ich befürchhte sogar, dass eine kleine Verbesserung, die ich anbringen würde .. nicht wirklich noch etwas bringen würde. Der "Hamburger" den man mir da im Migros Take-Away vorgesetzt hat ... war dagegen fürchterlichers "Würstchenbude"-Frass. Das "Brathänchen" was ich dort ausprobiert habe, war halb verkohlt und auch irgendwie daneben. Ich gehe höchstens ein bis zwei Mal im Jahr, in ein Migros Restaurant, den Take Away, meide ich fast völlig. Bei Mc Donalds hole ich mir, ein bis zwei Mal, im Monat etwas. und wenn ich irgendwo bin, wo es ein IKEA Restaurant gibt ... esse ich auch ganz gerne mal die Industrie-Kost, die es dort gibt. Aber ich kenne kein einziges Migros Restaurant wo ich mich auch nur an irgend eine Mahlzeit erinnern könnte, die ich, ein oder zwei Mal im Jahr, ganz gerne essen würde. Anderst gesagt: Wenn ich Lust auf etwas von McDonalds habe .. dann gehe ich in den nächsten McDonalds (kein Grund da irgendwo hinzufahren ... das ist überall ungefähr auf dem gleichen Niveau). Wenn ich in einen Ikea einkaufen gehe, dann weiss ich, dass es dort auch etwas zu essen gibt, was ich ganz gut finde. Aber wenn ich in die Migros gegenüber gehe ... dann ist das Restaurant, selbst mit einem 5 Franken Reduktions-Coupon bestimmt nicht auf meiner Liste. Oder, wenn ich zum Beispiel nach Spreitenbach zum Einkaufen fahre, dann weiss ich noch nicht einmal, ob es dort ein Migros Restaurant gibt ... OK in die Migros gehe ich dort auch nicht, weil es alles, was es dort gibt, auch hier gibt (das ist bestimmt ein System "-Fehler" bzw. "-Vorteil" der Migros,, den die Migros kennt: alle Läden sind mehr, oder weniger gleich ... egal wo man ist .. nur in Graubünden scheint es Orte zu geben, wo es keine Migros hat.)

10 Antworten

Letzte Aktivität vor 6 Jahren
Besser-Esser
suppenteller
AnnasBestes
+ 1
Tanja_Migros
Tanja_Migrosvor 6 Jahren
Hallo brainstuff



Vielen Dank für dein sehr ausführliches Feedback zu unseren Restaurant-, Take-Away- und Fertiggerichte-Angebot. Es tut mir Leid, dass dir die Gerichte im M-Restaurant und beim Take Away nicht zusagen. Wir versuchen unser Angebot so zu gestalten, dass für jeden etwas dabei ist und unsere Kunden entsprechend ihrem persönlichen Budget und den Vorlieben (Mittag)-Essen können.




Deine Rückmeldung insbesondere zur Filiale in La Chaux-de-Fonds leite ich gerne an die zuständigen Mitarbeiter und auch an die Gesamtverantwortlichen für unser Gastro-Angebot weiter.




Liebe Grüsse


Tanja
Gast
Gastvor 6 Jahren
Tanja,

Danke für die Antwort .. Heute habe ich einen "Hamburger" der Marke Charal EAN 3181232137805 gekauft und ausprobiert ... das Ding ist teurer wie ein "Big-Mac", im McDonalds ... und das muss irgendjemand fabriziert haben, der absolut, den Leuten beibringen will, dass die "Hamburger" "grausig" sind!

Ich begreife nicht wie es passieren kannn, dass die Migros und ihre Lieferanten (wie Charal) manchmal Sachen produzieren, die unter "aller Sau" sind.

Die Microwellen Verpackungs-Idee von Charal ist eigentlich ja ganz gescheid. Das die Franzosen meinen dasss "französische" Küche, ohne Zucker ist ... verstehe ich zwar .. aber ein Hamburger ist keine französiche Küche. 90% vom Erfolg, vom Big-Mac, kommt vom Zucker, in der Sauce. Der Rest vom Salat (auch gezuckert .. da bin ich sicher). So etwas kann man nur als "Kit" anbieten ... der Salat muss getrennt verkauft werden .. der verträgt die Micro-Welle nicht. Die Sauce wahrscheinlich auch nicht so richtig ...

Das Zeug von Annas Best ist ja auch, meistens, gutes "Industrielles-Essen". Die Migros hat da ja offensichtlich Leute, die solche Industrie Kost, in ganz guter Qualität, entwickeln können.

Man könnte auch solche Produkte, wie diese Charal Burger, in eine spezielle Gruppe "Hausmanskost" verschieben, die nur noch eine ganz spezielle Gruppe, von Konsumenten ansprechen (zusammen mit verkochten Bohnen in Konserven und ähnlichem Zeug aus der primitiven Bauernküche).

Ich glaube auch, dass eine von meinen Ideen, ganz schnell umzusetzen ist .. die schützt die Konsumenten nicht nur vor dem Kauf von Sachen, die im Müll landen, sondern auch zum Beispiel Allergiker, gegen Produkte, die sie allergisch machen.

Es liegt gar nicht im Interesse der Migros, dass sie einem Kunden Produkte verkauft, die der, dann, in den Müll schmeisst, weil er zu spät bemerkt, dass er allergisch auf das Zeug ist, oder es schon früher einmal als ungeniessbar eingestuft hat.

Viele Kunden, von "Supermärkten" beschweren sich darüber, dass es nicht mehr, wie im "Tante- Emma-Laden" ist, wo die Verkäuferin, dem Alp-Ohli gesagt hat, dass die Heidi keine "Landjäger" mag ... und gleichzeitig habe ich etwas entwickelt, was diese "Kundennähe" wieder neu erfindet. Meine Idee ist derartig revolutionär, dass es total unverständlich ist, dass es da anscheinend niemand aus der Migros Direktion gibt, der sich mal die Zeit nimmt das anzuschauen...

Vele Grüsse,
brainstuff
Gast
Gastvor 6 Jahren
Tanja,

Ich habe jetzt auch nochmals das MMM Restaurant in La Chaux de Fonds Metropole ausprobiert ... ich habe da einen Verdacht, der mir eigentlich etwas missfällt.

Bei meinem bisher letzten Versuch, hatte es ein Gericht namens Curry-Geschnetzeltes ... ziemlich teuer. (19.50). Und das war so mehr oder weniger "Riz-Casimir", wo irgend ein "Schweizer" Koch, "Schweizer" Ideen hinengebracht hat.

Schon die Zubereitungszeit ist völlig neben der Spur ... gut 10 Minuten müssen die Leute da beim Kochen zuschauen. Das muss man deutlcih reduzieren ... die Sauce kann schon vorgekocht werden.

Und dann kommt eben diese "Schweizer-Idee" hinein ... man will keinen Zucker in die Sauce mischen. Curry braucht aber ein wenig Zucker! (Das können Dir die Leute, von Anna's Best bestätigen ... denen ihr "Riz-Casimir" enthällt garantiert Zucker ... entweder als Streuzucker, oder schlichtweg im Saft von den Annanas Stücken. Der Riz Casimir von Anna's Best ist zwar auch sehr teuer ... aber vom Geschmack her, besser, wie das was das M-Restaurant im Metropole da bietet.

Wenn ich das so sehe, dann lache ich mich fast krank: bestimmte Gerichte, die in der Schweiz einen enormen Erfolg haben ... "Riz-Casimir", oder die erfolgreichen Produkte, von McDonalds (big-Mac, chicken-nuggets, ..) enthalten ALLE Zucker. Bei allen diesen Produkten wird das mit dem Zucker "verschleiert" (der Zucker ist entweder in der Ananas oder im Ketchup versteckt). Sogar "Star Köche" (bei McDonalds mühen sich wenig erfolgreich damit ab ... gezuckerte "Industrie-Produkte", durch ähnliches OHNE Zucker abzulösen.


Viele Grüsse,
brainstuff



Besser-Esser
Besser-Esservor 6 Jahren
Hallo Brainstuff,
Dir kann anscheinend niemand etwas richtig machen und trotzdem gehst du immer wieder ins Migros-Restaurant. irgendwie komisch was du da erzählst !
Bei deinen Kommentaren stimmt doch einiges nicht - oder wo gibt es denn Altersheime die für so viele Leute kochen wie du schreibst. Zitat (Altersheime, wo Essen für bis über 10 000 Menschen gekocht wurde, )
Nimm es bitte mit der Wahrheit etwas genauer, dann wirkt es auch glaubwürdiger.
AnnasBestes
AnnasBestesvor 6 Jahren
Ich arbeite in Wallisellen und wir gehen regelmässig ins dortige Migros Restaurant. Und ich finde immer (wirklich immer) etwas, was mir schmeckt. Ob es an der grossen Salat-Theke ist, oder bei einen der Menü-Gerichte, oder zum selber zusammenstellen. Ok, bei den Pizzen bin ich schon ab und zu reingefallen, aber auch das von der Thai Cooking Station schmeckt. Klar, alles hat seinen Preis.
Und gerade diese Abwechslung gefällt mir, im Gegensatz zu McD, wo es immer nur das gleiche gibt. Doch will mir hier ein "brainstuff" etwa erzählen, dass diese auf den Bildern wunderschön in Szene gesetzten Burgers auch in der Realität auf dem Teller so ausschauen???
suppenteller
suppentellervor 6 Jahren
Wallisellen bietet aber definitiv mehr Auswahl als andere Migrosrestaurants...
Gast
Gastvor 6 Jahren
@Besser-Esser

"Dir kann anscheinend niemand etwas richtig machen" Wie kommst Du denn da drauf? Manor Restaurants sind zum Beispiel ganz ordentlich ... da hat jemand so richtig nachgedacht!

"und trotzdem gehst du immer wieder ins Migros-Restaurant" Das geht manchmals nicht anderst ... das ist zufälligerweise auf der anderen Strassenseite ... ich habe da die Wahl zwischen irgendwelchen Pizza-Döner Restaurants, McDonalds und dem Migros Restaurant. Im McDonalds hat es 4 Sachen, die ziemlich OK sind ... der Rest, insbesondere, die "Schweizer-Küchenchef-Burger" sind neben der Spur.

"wo gibt es denn Altersheime die für so viele Leute kochen wie du schreibst." .. das gibt es zum Beispiel in Deutschland .. ganze Universitätskliniken mit Altersheimen ...

"Nimm es bitte mit der Wahrheit etwas genauer" Du brauchst mich nicht zu beschimpfen, weil Du Dich scheinbar nicht mit Grossküchen auskennst. So etwas gibt (oder gab) es sogar in der Schweiz ... ich erinnere mich an die Küche von der Swissair in Zürich ... die haben auch nicht nur für Flugpassgiere gekocht, sondern zum Beispiel für Kantinen in Industriebetrieben .... das war auch nicht besonderst gut ... aber für zehntausende von Leuten.
Gast
Gastvor 6 Jahren
@AnnasBestes Ich bin durchaus mit Dir einig, dass das Zeug, von McDonalds schnell langweilig wird ... die McDonalds Produkte in Industrie Qualität (=immer gleich und essbar) sind nicht sehr zahlreich. Irgendwelche "Hamburger", die "Stern-Köche" ersonnen haben, sind leider nicht so ausgeklügelt, wie ein paar spezielle Produkte, die McDonalds während duzenden von Jahren perfektioniert hat.

Das Migros Restaurant in Walisellen kann man wahrscheinlich nicht mit dem in La Chaux-de-Fonds vergleichen.

Mir scheint, dass das grosse Problem darin besteht, dass anscheinend jedes einzelne Restaurant der Migros so ungefähr sein eigenes Konzept verfolgt. Das ist nicht mehr zeitgemäss.

McDonalds und auch die Ikea Restaurants bieten einige Gerichte an, die "Industrie-Kost" sind ... die sind in jedem Restaurant praktisch gleich (es hat nur zwangsläufig kleinere Abweichungen von der Standard Qualität), das bedeutet, dass man überall, ohne grosses Überlegen, etwas bekommt, was man schon woanderst als "essbar" eingestuft hat. Man trifft da nicht zwangsläufig, auf irgend einen "Hamburger" nach lokaler Machart, wo "Röstis mit Senf" drin sind, die man vielleicht nicht leiden kann.

Gerade die Migros hat ja eigentlich eine Kultur, die darauf hinaus gelaufen ist, dass jeder Laden das gleiche Grund-Sortiment zum gleichen Preis angeboten hat.

Dadurch, dass die Migros ja inzwischen extrem viele Sachen selbst fabriziert ist es absolut nicht zu verstehen, dass bei diesen Produkten kein konzernübergreifendes Konzept gibt, was modular ist. Und dieses modulare Koch-Konzept könnte, bis in die Küche, der Migros Kunden ausgeweitet werden.

Man kann Gerichte, wie das anscheinend bei McDonalds gemacht wird, für die rationelle Zubereitung vorbereiten. Ich nehme zum Beispiel an, dass die McDonalds Wraps aus einem Weizen Fladen bestehen, der in einem Karton steckt ... dazu gibt es separat die Füllung und die wird dann in einem Microwellen Ofen erhitzt und in den Fladen in der Verpackung gefüllt ... das wird zwangsläufig viel besser, wie die Tiefkühl-Wraps, die die Migros anbietet und wo Fladen und Füllung schon zusammen verpackt sind.

Genauso kann man mit dem Anna's Best Industrie-Produkt "Curry-Sauce mit geschnetzeltem Fleisch", für Riz Casimir, zusammen mit frisch gekochtem Reis, extrem schnell einen Riz Casimir zubereiten, der auf einem hohen Niveau angesiedelt ist. Dies sowohl zuhause, wie auch in einem Migros Restaurant.

In allen Bereichen, mit denen ich mich befassen muss, ist es so, dass es am Anfang eine "handwerkliche Kultur" hat, die Sachen werden einzeln angefertigt, zusammengesetzt, zubereitet,... . Dann kommt eine Zeit, wo einzelne Teile industriell gefertigt werden. Und irgendwann kommt dann mal das industrielle Produkt.

Bei Computern kann man das am einfachsten nachvolziehen .. zuerst wurden die einzeln zusammengelötet, dann gab es fertige Computerteile, die zusammengebastelt wurden .. und jetzt ist ein Computer ein fertiges Teil, was aus der Fabrik kommt.

Bei der Zubereitung von Essen, sind wir fast immer noch auf dem "Niveau" vom "zusammenlöten" stehen geblieben. Es wird Zeit, dass wir endlich auf dem Niveau "perfekt hergestellte Elemente die dann zu einem Gericht zusammengestellt werden" ankommen. Die Industrialisierung, von der Essenszubereitung, kann nur in sehr einzelnen Fällen, bis zum Niveau "fettiges Gericht" industrialisiert werden. Es hat aber keinen Wert, wie im Migros Restaurant in La Chaux-de-Fonds, dass man Sachen einzeln herstellt, die industriel viel besser fabriziert werden können.
Besser-Esser
Besser-Esservor 6 Jahren
?Mein Vorschlag an Dich:
Öffne eine Dose Rösti, dazu eine Dose Würstchen und eine Dose Maissalat und geniesse den Industriefood und erst noch in der ganzen Schweiz mit dem genau gleichen Aroma.
Ich wünsche jetzt schon guten Appetit?
Gast
Gastbearbeitet vor 6 Jahren
@€sue es geht hier nicht um Konservenindustrie-Fressen.... Du bist mit Deinen Ideen, noch im letzten Jahrhundert, wo die Migros noch Konserven, mit völlig verkochten Bohnen hergestellt hat. Die Rösti-Würstchen-"Küche" ist "Dreck", das hat nichts mit moderner Industrie-Küche zu tun.

Es gibt leider immer noch sehr viele Leute, die nicht begreifen, dass moderne Industrie-Küche nicht daraus besteht, dass man eine tonne Bohnen, in einen Topf knallt und dann in 2 Stunden zu einem schrecklichen Brei zerkocht

Ein "Big-Mac" bei McDonalds ist ein gar nicht so übles Produkt ... man könnte das nur noch mit etwas mehr Salat "verbessern" ... der "Hausmacher" Hamburger, den ich im Metropole Center gekauft habe, hatte nicht einmal 5 % der Qualität, von einem Big-Mac ... das war nur "Hausmanskost" der übelsten Sorte.