Restaurant - Lillibiggs - Centre Brügg | Migros Migipedia
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Restaurant - Lillibiggs - Centre Brügg

Restaurant - Lillibiggs - Centre Brügg

Frederica
Fredericavor 10 Jahren
Ein Zweiwocheneinkauf oder auch ein Spontaneinkauf im Centre Brügg wurde bis letzten Samstag immer gleich durchgeführt. Einkaufswagen entriegeln und ab zur Information, wenn die Cashkarte aufgeladen werden muss.
Danach erfolgt der Einkauf der Waren. Nach dem Passieren der Kasse geht auf den Parkplatz und das "Wägeli" wird entladen. Alsdann wird dieser wieder am selben Platz parkiert und verriegelt und ab ins Centre.
Bei den Blumen wird einer, meistens zwei Sträusse ausgewählt, die durch das Personal fachmännisch zusammengefügt werden. In der Zwischenzeit wird im Migros Restaurant ein Cafè Macchiato genossen und ein kleines "Etwas" in Ruhe*verzehrt.
Danach Blumen und Parkplatzgebühr bezahlen und weg.

*Ja … in Ruhe! Früher war das möglich, jetzt leider nicht mehr, obwohl auf der Site von Famigros bei Kulinarischer Familientreffpunkt: Migrosrestaurant steht:

Zitat:
Die Kinder vergnügen sich auf dem Spielplatz, während die Mama oder der Papa in aller Ruhe den Kaffee geniesst.
Zitat Ende.

Da sich der Lillibiggs-Spielplatz durch zwei dünne Trennwände abgetrennt und nach vorne und oben offen mitten im Restaurant befindet, genügen zwei Griessbreimader und deren Geschrei und Getrampel, dass einem der Kaffeeplausch verleidet.

Solange es die Aussentemperaturen nicht erlauben, werde ich das Migros Restaurant meiden und mir meine kleine Stärkung in Eddie’s CafeBar einnehmen.

6 Antworten

Letzte Aktivität vor 10 Jahren
  • watschli
    watschlivor 10 Jahren
    der Spielplatz sollte sich schon in einem Ecken sein. Ist auch für mich nicht als dreifache Mutter nicht angenehm wenn meine Kinder das ganze Restaurant unterhalten. Zum Glück gibt es Restaurant wo Spielplatz besser aufgehoben ist. Wir wohnen im Kt. ZH somit sind wir nie im Centre Brügg.
  • TARDIS
    TARDISvor 10 Jahren
    "Griessbreimarder" -- schönes Wort für Kinder. Sie sind wohl schon etwas älter (60+), stimmts? Vielleicht würden Sie ihren Kaffee daheim eher geniessen können?

    Immer daran denken: "Hell is other people".
  • Frederica
    Fredericavor 10 Jahren
    @TARDIS,

    "Well, well, let's get on with it..."
    -o-
    … mit dem Alter liegst Du richtig, lässt sich ja aus meinen Threads ableiten!

    Gruss Istanbul
  • Gast
    Gastvor 10 Jahren
    @TARDIS und Istanbul

    "Wenn der Keks redet, hat der Krümel Pause!" :-)

    Die schreienden Kniebeisser nerven mich noch nicht einmal. Ist schliesslich ihr Job. Aber die Aufsichtspersonen manchmal...
  • Gast
    Gastvor 10 Jahren
    @ Istanbul
    Bei uns ist der Lillibigs-Spielplatz ganz hinten, direkt neben dem Notausgang. Den Lärm hört man nicht, dafür die Alarmglocke und die Notausgangslichter aufleuchten. Für die Kinder ein Höllenspektakel, logisch, ...und
    @moz : die Aufsichtspersonen lachten und dachten sich wahrscheinlich, hurrah - der eigene Filius hatte die blendende Idee

    Szenenwechsel Cafeteria Spital : Kaum gehfähige, schwerhörige Grossmutter wird von vermutlich ihrer Enkelin in die Cafeteria gebracht. Die Urenkel sind zur Stelle: rauher Natursteinboden, Stühleschieben ist angesagt, ein ohrenbetäubender Krach. Einer Frau um die 50 ist es wegen dem Lärm schlecht, ihr Mann zu Besuch bittet die Mutter der Kinder, die Übung abzubrechen. Und die Reaktion : "Gahts no, meine Söhne dürfen das, gehen Sie auf ihr Zimmer, wenn sie das nicht aushalten".

  • Gast
    Gastvor 10 Jahren
    Meine Mutter hat früher bei C an der Kasse gearbeitet. In der Reihe eine Oma, dahinter eine Mutter mit Kind und danach ein junger Mann. Kind fährt der Oma immer wieder in die Beine mit dem Einkaufswagen. Oma dreht sich um und bittet die Mutter, etwas zu unternehmen. Antwort: Mein Kind wird alternativ erzogen und darf sich ausleben. Darauf nimmt der Junge Mann ein Glas flüssigen Honig aus dem Wagen und kippt ihn der Mutter über den Kopf. Die dreht sich um und ist kurz vor dem Infarkt. Da lächelt der junge Mann und sagt: Wissen sie, ich wurde eben auch alternativ erzogen. Ist bestimmt schon zwanzig Jahre her, aber immer noch eine meiner Lieblings-Geschichten.