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Palmöl überall!

Palmöl überall!

TheQuickBrownFox
TheQuickBrownFoxbearbeitet vor 6 Jahren
Liebes Migipedia,

ich bin entäuscht... Seit einiger Zeit ist sehr wohl bekannt, dass Palmöl gewaltige Probleme verursacht. Gerade dieses Jahr ist ein tolles Beispiel was die Palmölproduktion auf Indonesien der Region für Probleme bereitet hat.

Leider gibt es immer mehr Produkte welche Palmöl enthalten, was unserer Meinung nach wenig Sinn macht, ausser dass es (leider) ein billiger Rohstoff ist. Fürher gab es auch alle Produkte ohne Palmöl. Aber sucht mal eine Margarine ohne Palmöl? Frühstücksflocken ohne Palmöl? Unsere Kinder lieben Alnatura Flocken, sorry kaufen wir sicher nicht mehr. Heute musste ich feststellen, dass im Vermicelle Palmöl drin ist. Warum muss dazum Teufel Palmöl drin sein?

Ich fordere eine Kennzeichnungspflicht für Produkte mit Palmöl respektive die Abkehr von Palmölprodukten bei der Migros. Wir meiden schon länger soweit das geht (leider gibt es zum Teil nicht mal Ersatzprodukte welche Palmölfrei sind) die Produkte welche das enthalten.

Wie war das mit Generation M?

181 Antworten

Letzte Aktivität vor einem Monat
  • Gast
    Gastvor 6 Jahren
    @spot4u Auch ich will das das Palmöl-Problem endlich mal seriös behandelt wird und dass die Migros endlich aufhört die Konsumenten, mit grossem Geschwätz, über die Versprechen, die man den zukünftigen Generationen macht, übers Ohr zu hauen!

    Die MIGROS ist seit schon fast ewigen Zeit dafür bekannt, dass sie Markenprodukte "clont" ... das ist sogar ein ganz extrem kurioser Geschäftszweig ... nachgemachte Marken Produkte, die andere Firmen "clonen", werden vom Zoll eingezogen und "plattgewalzt" ... die MIGROS fabriziert ungestraft Eimalzin, Kopien von Toblerone und Frigor Schokolade, und vieles Andere.

    Aber Nutella hat sie, komischerweise, nur sehr entfernt nachempfunden. Dabei wäre ein "Nutella-Clone", ohne Palmöl, der absolute Renner ... und ich bin überzeugt, dass die Migros Produktentwickler hat, die "NoPalmolla" perfekt zusammen basteln könnten ....

    brainstuff
  • Tanja_Migros
    Tanja_Migrosvor 6 Jahren
    Hallo zusammen



    Danke für eure Nachrichten. Das Thema Palmöl beschäftigt uns ebenfalls sehr. Es gibt dazu auch ein Generation-M versprechen:
    http://www.migros.ch/generation-m/de/nachhaltigkeit-bei-der-migros/unsere-versprechen/versprechen-filter/versprechen-konsum/nachhaltiges-palmoel.html



    Mit dem Verzicht auf gehärtete Fette und Öle vor ein paar Jahren war eine alternative Lösung nötig. Aus technologischer Sicht ist es äusserst schwierig, einen gleichwertigen Ersatz für die teilweise gehärteten Fette und Öle zu finden. Als Alternative bietet sich praktisch nur Palmöl an, da dieses bei Zimmertemperatur (und bei Kühlschranktemperatur) fest ist; dies im Gegensatz zu den „gesünderen“ Ölen wie Oliven-, Rapsöl etc. Nur durch die Mischung von Palmöl mit diesen anderen Ölen lässt sich beispielsweise eine streichfähige Margarine herstellen. Ohne einen gewissen (geringen) Anteil an gesättigten Fettsäuren wären die Margarinen flüssig.Dies gilt auch für andere Fette, die in der industriellen Produktion von Produkten verwendet werden und aus technologischen Gründen eine gewisse Festigkeit aufweisen müssen.



    Ersetzt man gehärtete Öle/Fette oder Palmöl durch andere pflanzlichen Öle oder Fette, so hat dies nicht nur einen entscheidenden Einfluss auf die Konsistenz, sondern auch auf die Haltbarkeit und das Mundgefühl eines Produktes.


    Ein weiterer Vorteil von Palmöl ist seine Stabilität. Aufgrund seiner Zusammensetzung reagiert Palmöl wenig empfindlich auf den Einfluss von Hitze und Sauerstoff (Oxidation), was ein technologischer und qualitativer Vorteil ist, vor allem bei lang haltbaren Produkten.



    Nichts desto trotz setzt sich die Migros dafür ein, ihre Produkte aus Ernährungssicht nachhaltig zu verbessern, indem z.B. im Rahmen der technologischen Möglichkeiten versucht wird, den Anteil an ungesättigten Fettsäuren im Produkt zu erhöhen.




    Liebe Grüsse


    Tanja
  • Gast
    Gastvor 6 Jahren
    Tanja ... es geht nicht darum Palmöl möglichst "gesund" zu machen. Es geht darum. dass man die Abholzung von Urwäldern für Palmölplantagen eindämmt.

    Es ist auch ein Problem, dass, selbst Leute wie ich, nicht klar definieren können, ob "Palmöl", nun das Gleiche ist, wie "Kokosöl". Ich weiss nur, dass es früher eine Marke namens Palmin gab. Palmin war (oder ist) angeblich "Kokosfett" und war sehr praktisch zum Frittieren, weil es nach dem Gebrauch abgekühlt ist und dann wieder fest wurde.

    Ich kenne eigentlich nur ein "Fett", was das Palmöl in Nutella ersetzen könnte .. und das ist Butter. Aber es ist bestimmt möglich, in einem Labor eine Emulsion herzustellen, die eine ähnliche Konsistenz hat wie Palmöl. Es ist auch gar nicht so, dass Nutella die Konsitenz von "Palmöl" hat (= härter wie Butter --- so wie "Palmin"), sondern es ist viel weicher. Und so weit ich weiss, kann man auch ganz normales Öl (vielleicht Rapsöl), wie Schlag-Sahne in einen "Brei" verwandeln.

    In den Migros Regalen gibt es einen Haufen, von "Butter-Ersatz-Produkten" (zum Beispiel Lätta). Es gibt viele Migros Mitarbeiter, die wissen, wie so etwas hergestellt wird und es hat im Rahmen der Migros auch die Möglichkeiten, dass man diese Techniken, mit den verschiedensten Methoden ausprobieren und optimieren kann.

    brainstuff


  • stecki
    steckivor 6 Jahren
    Für einmal muss ich dem "Polteri" über mir Recht geben. Tanja, Du scheinst es generell nicht verstehen zu wollen oder schreibst einfach was man Dir diktiert. Hier agiert die Migros mit einer unglaublichen Arroganz komplett am Kunden vorbei.

    Palmöl ist schlecht für die Gesundheit und die Umwelt, gesundes oder nachhaltiges Palmöl gibt es nicht. Solange die Nachfrage nach Palmöl da ist wird Wald abgeholzt. Ich finde kaum mehr verarbeitete Lebensmittel in denen kein Palmöl drin, das ist ein Armutszeugnis für die Migros! Bitte steht endlich zu Eurer Generation M-Kampagne und hört auf die Kunden zu verarschen!

    Wir wollen KEIN Palmöl ins unseren Lebensmitteln!

    Es geht Euch hier einzig und allein darum dass Palmöl ein billiger Rohstoff ist!
  • Gast
    Gastbearbeitet vor 6 Jahren
    Tanja,

    Irgendwie klingt Dein Kommentar, wirklich nach einem fein säuberlich auswendig gelernten "Statement" von einer "Marketing-Abteilung". Und dann dieser schöne "Gesundheitsverbesserungs-Text", mit den herzigen, ungesättigten Ölen ... da fehlt nur noch das Wort "BIO" ... dann wachsen, die gerodeten Bäume bestimmt schneller nach!

    Bei Nutella habe ich irgendwie ganz komische "Gefühle". Der Hersteller wird ja schon seit Jahren wegen dem Palmöl angegriffen, das geht bis hin, zu Michelle Obama. Der Hersteller hat aber zu keinem Zeitpunkt irgend etwa unternommen, um sein Produkt, auch nur zu verbessern. Sogar das "Original-Glas" scheint immer noch so zu sein, wie bei Metousalem ... zum Beispiel, dieser kuriose Klebe-Verschluss, der so bekannt für seine Unsinnigkeit ist, dass es sogar "Erfinder" gibt, die dafür "Gerätschaften" entwickelt haben, mit denen man diesen fürchterlichen Dreck einigermassen "sauber" aufschneiden kann, ohne dass da Schnipsel, von dem Zeug, in der "Creme" landen.

    Es ist auch extrem kurios, dass es bisher anscheinend niemand, auch nur im Ansatz gewagt hat, Nutella nachzumachen.

    Was nachgemacht wurde, sind meisst, ziemlich schreckliche "Schokoladenbrotaufstriche", die völlig anderst sind ... da ist kein Produkt dabei, was so extrem nahe, an Nutella, dran ist, wie "Eimalzin" an "Ovomaltine".

    Wenn ich jetzt ganz böse wäre ... dann würde ich mir einbilden, können, tun, könnte (was ich natürlich NICHT tue!), dass da hinter, "mafiöse Zustände" verborgen sind ... ein Hersteller, der jahrzehntelang, sein Produkt nicht mehr verbessert ... noch nicht einmal die Verpackung! ... Und der völlig borniert, die weltweite Kritik, an der Verwendung von Palmöl, übersieht und verdrängt!

    Es ist natürlich TOTAL ABSURD, dass da, bei mir, irgendwie, die "Alarmglocken" läuten ... ist bestimmt ein Fehlalarm.... kommt sicher davon, dass ich ein .. wie nannte mich doch der, der den, etwas weiter obenstehenden Kommentar verfasst hat? ... irgendwas mit "P" ... bin, Hoffentlich hat der nicht herausgefunden dass ich ein P.....or. bin ... das wäre mir dann, aber wirklich sehr peinlich!!! Ein P.....or bei dem Alarmglocken läuten ... geht gar nicht! Ich läute keine Alarmglocken, die lasse ich natürlich, vom Butler, läuten!

    Bei Chocolat Frey, gibt es garantiert jemanden, der ein voll krass mega cooles "Mtuellalili" zusammenbasteln könnte. Und dem darfst Du auch einen Tipp, von mir, geben ... er soll sich mal für etwas interessieren, was wir, hier in der Schweiz, nicht kennen (bzw, wir kennen den Namen und haben den, einem völlig anderen Produkt gegeben). Wenn man dieses Produkt, in ein "Sturzglas" packt und vorher noch ein wenig cremiger macht ... dann kann Nutella einpacken. Das wäre ein absoluter Nutella-Killer!

    Und mein Vorredner (der, der mich einen P.... nennt) ... der könnte doch wahrhaftig, seine Freizeit damit ausfüllen und mir Informationen dazu zu sammeln, was "Kakao-Butter" ist. Ich würde nämlich ganz gerne wissen, ob selbige, auch was mit Palmöl zu tun hat. Und gleichzeitig kann er mir bitte, alles darüber suchen, was es mir ermöglicht zu verstehen, ob es einen Unterschied zwischen Kokosfett und Palmöl gibt ... ich habe das nur sehr oberflächlich angeschaut ... und habe es nicht geschafft, herauszufinden, was da für Unterschiede sind ... wenn es welche geben sollte.

    brainstuff

  • Lamina
    Laminavor 6 Jahren
    Palmöl, Kokosfett und Kakaobutter sind drei verschiedene Dinge, bzw. Fette aus unterschiedlichen Quellen. Palmöl stammt aus gepressten Palmfrüchten und deren Kerne gewonnen. Kokosfett ist dasFett aus der Kokosnuss. Kakaobutter wiederum ist ein Bestandteil der Kakaobohne und wird ebenfalls durch Pressung gewonnen. Wie gesund oder ungesund die jeweiligen Fette sind, weiss ich nicht. Zumindest zu Kakao- und Kokosfett ist mir nichts bekannt. Palmöl aber ist sicher sehr schädlich für die Umwelt, da für die riesigen Palmölplantagen Tropenwälder abgeholzt werden!
  • Gast
    Gastvor 6 Jahren
    @lamina Danke, das hift mir schon etwas weiter.

    Die (direkten) "gesundheitlichen" Aspekte, die durch das Essen, von diesen Fetten bedingt sind, interessieren mich nicht gross: zuviel Fett, egal welches, ist bestimmt nie "gesund".Auch mit "guten" Fetten kann man sich nicht gesund fressen.

    Mich interessieren vielmehr, die "indirekten" Einflüsse, auf die "Gesundheit" von unserer Erde.

    Wenn Du noch ein wenig Zeit hast, schaue doch bitte mal nach, ob Du mal genug Infrmationen findest damit Du versuchen kannst abzuschätzen, wie schädlich diese Fette (bzw deren Anbau-Erzeugung), für unsere Umwelt sind.

    Wenn "Kakaobutter" schädlicher, für die Umwelt ist, wie Palmöl, dann ist es sinnlos darüber nachzudenken, ob eine Art, von "Mitutellalili", mit diesem Fett, besser ist, wie wenn man Kokosfett oder Butter verwendet. Es wäre auch keine gute Idee, wenn man "Butterfett" verwendet und das sorgt dann zwar dafür, dass weniger Urwälder abgeholzt werden, erzeugt aber damit einen erhöhten Methangas ausstoss.

    danke,
    brainstuff
  • Faerystorm
    Faerystormvor 6 Jahren
    Greenpeace ist PRO Palmöl-Produktion.

    Das WIE macht den Unterschied.

    Die Menschheit wächst und keiner will auf Margarine oder Nutella und Co. verzichten. Auch sind einige der einstmals armen Entwicklungsländer nun selbst im kapitalistischen Rennen angekommen. Auch dort will man nicht auf Margarine, Nutella und andere ölhaltige Produkte verzichten. Aber zu teuer darf es auch nicht sein. Sonst werden die Proteste noch lauter.

    Als jemand der sich seit fast fünfzig Jahren für Tier-, Umwelt- und Naturschutz einsetzt, habe ich alle grösseren Naturschutzorganisationen zum Thema Palmöl angeschrieben. Und nun stellt euch vor: Sie waren sich bei der Antwort alle einig.

    Der Einfachheit halber kopier ich euch die von Greenpeace Deutschland hier rein:

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    Leider ist es nicht einfach, Palmöl in den täglich verwendeten Produkten zu umgehen. Palmöl wird sowohl in der Lebensmittelindustrie als auch für die Herstellung von Kosmetika, Seife und Waschmittel verwendet.
    Auf den Verpackungen muss nicht die genaue Herkunft des Öles stehen, das heißt, es ist ausreichend, wenn der Hersteller den Begriff "Pflanzenöl" verwendet. Somit kann der Verbraucher nicht erkennen, ob es sich um ein Produkt mit Palmöl handelt. Aber selbst wenn es eine Kennzeichnung gäbe, wäre es für Verbraucher schwer, Alternativen zu finden, da Palmöl in sehr vielen Produkten enthalten ist. Ab 2014 gibt es eine Kennzeichnungspflicht für Palmöl:
    http://www.regenwald.org/erfolge/3630/erfolg-eu-beschliesst-kennzeichnungspflicht-fuer-palmoel

    Generell empfiehlt Greenpeace Bioprodukte, da eine ökologische Landwirtschaft zum Klimaschutz, Artenschutz und zum Erhalt der natürlichen Ressourcen unseres Planeten wichtig ist und für die Produktion von Biopalmöl kein Regenwald zerstört werden darf. Kontrollen der ökologischen Betriebe sind dabei grundlegend wichtig und bei Skandalen muss sofort gehandelt werden. Bei der Kontrolle von Ökobetrieben müssen auch soziale Belange und die Einhaltung von Menschrechten geprüft werden. Ökologische und faire Produktionsbedingungen sind zwei Seiten einer Medallie.

    Wir sind nicht grundsätzlich gegen den Anbau und die Verwendung von Palmöl. Im Gegenteil, die Ölpalme hat sogar einen viel höheren Ölertrag pro Hektar als andere Ölpflanzen (Raps, Soja). Es kommt wie bei allen Pflanzen darauf an, WIE und WO sie angebaut wird. Greenpeace fordert, die Abholzung der Regenwälder Indonesiens zu stoppen. Ölpalmen dürfen lediglich auf bereits existierenden landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden unter Berücksichtigung der Landrechte und des Vorrangs für die Produktion von Nahrungsmitteln. Eine Ertragssteigerung für Palmöl ist sogar möglich, ohne die Ökologie zu schädigen. Auf vielen Plantagen sind die Hektarerträge sehr gering und lassen sich durch besseres Management, wie z.B. Beachtung des optimalen Erntezeitpunktes oder Auslese von Saatgut, steigern.
    Am besten ist es, wenig verarbeitete Produkte zu kaufen und auf Produkte zu achten, bei denen Sonnenblumenöl oder Rapsöl verwendet wird und dies auf der Inhaltsangabe aufgeführt ist.

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    Der wichtigste Punkt ist also nicht, ob Palmöl in einem Produkt drin ist. Sondern es kommt darauf an, WOHER dieses Palmöl ist. DA müsst ihr ansetzen, wenn ihr die Umwelt schonen und die Wälder und den Planeten retten wollt.

    Dazu hab ich auch gleich eine Liste vom WWF, auf der die Händler der Schweiz entsprechend sortiert wurden. Wer kauft zertifiziertes Öl, wer nicht und wer schert sich einen Dreck darum.

    Migros gehört hier übrigens zu den Guten. Aber seht selbst:

    http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/?1751%2FWWF-Palmoumll-Rating-Zu-viele-Firmen-handeln-mit-Zertifikaten

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    Ich hoffe, das hilft euch in eurem Bestreben, die Welt zu retten etwas weiter.
    Sehr viel umweltschonender wäre es allerdings, wenn man auf viele überflüssige Produkte wie Nutella einfach verzichten würde. Abgesehen davon kann man durch den Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte viel mehr für den Planeten tun als mit dem Meiden von Palmöl.

  • Gast
    Gastvor 6 Jahren
    @tralala Du wirfst hier mit einem Haufen von abgeschriebenen Ansichten, nur so um Dich. Greenpeace und WWF sind anscheinend Deine "Götter". Aber die Ansichten von diesen Organisationen sind nicht unbedingt massgebend. Beim Palmöl sind die "sauberen" Anbaumethoden eine Alibiveranstaltung.

    Und es ist auch etwas unsinnig, wenn man irgend ein Produkt, was man nicht mag (wie Nutella zum Beispiel) einfach als "Unnütz" abtut. Nutella ist ziemlich "nahrhaft".

    Wenn ich da in die nächste Migros gehe und dort die ca 6000 (?) nach "nützlich" und "nicht nützlich" sortiere, dann bleiben dann vielleicht noch 100 Produkte übrig, die ICH als "nützlich" einstufe.

    Die Migros könnte, anhand der mit der Cumulus-Karte gesammelten Daten, einal ausrechnen, wieviele verschiedene Produkte EIN Migros Kunde einkauft. Das sind wahrscheinlich keine 100 Produkte.

    brainstuff
  • Faerystorm
    Faerystormvor 6 Jahren
    Peng - Dätsch - Bumm! ... Wie wär's mit sachlichen Argumenten anstatt blindwütigem Plattwalzen?

    Nenne mir eine nachhaltigere und umweltschonendere Quelle für Nahrungsfette, die die Foodindustrie in dieser Menge braucht!
    Wenn du keine nennen kannst, hast du dich grad selbst doppelt an die Wand gefahren.

    "Nützlich" bezieh ich bei Nahrungsmitteln immer auf die Gesundheit. (Das sollte eigentlich jeder so machen. Denn was satt macht, ist nicht automatisch auch gesund.)
    Ein Produkt wie Nutella, das zu zwei Drittel aus Zucker und einem Drittel aus Fett besteht, ist bezüglich Gesundheit nicht nur unnütz sondern eher kontraproduktiv.