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Migros unterstützt fragwürdige Organisationen ...

Gast
Gastvor 8 Jahren
.. wie jetzt zum Beispiel Pro Juventute. Hat die Migros Geschäftsführung verdrängt, dass Pro Juventute Kinder misshandelt hat? Ist die Sauerei "Kinder der Landstrasse", schon in Vergessenheit geraten?

Es ist mehr als traurig, dass Menschen in der Schweiz, alle paar Jahre, solche kriminellen Handlungen begehen (Kinder der Landstrasse, die zwangssterilisierten Frauen, in den 70ger Jahren .... und bis in unsere Epoche, weitere ähnliche Sauereien). Weder die "Kinder der Landstrasse", noch die zwangsterilisierten Frauen, wurden jemals auch nur entschädigt ... und es gibt weiter, dreckige Menschen und Organisationen, in der Schweiz, die andere Menschen schikanieren und misshandeln.

Warum unterstützt die Migros das?

Wann endlich hören wir auf, scheinheilig "Sauberkeit", humanität und Anstand vorzutäuschen, während weiterhin Menschen schikaniert werden?

11 Antworten

Letzte Aktivität vor 8 Jahren
trixvi
Imperator
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Imperator
Imperatorvor 8 Jahren
Natürlich darf die Geschichte nicht vergessen werden.
Aber dies liegt zum teil Jahrzehnte zurück.
Vieles hat sich mitlerweile geändert und zum guten gewendet.
Man darf auch die positiven Dinge wie zum Beispiel das Sorgentelephon
für Kinder und Jugendliche nicht vergessen, denn diese sind absolut zu unterstützen.
Man muss also kein schlechtes gewissen haben, wenn man diese Organisation unterstützt.
Gast
Gastvor 8 Jahren
Solange die Opfer nicht entschädigt sind, bleibe ich dabei: Pro Juventute ist ein Dreckladen, der Kinder misshandelt hat. Es ist unverschämt, von der Migros, dass sie ihre Kunden, sogar zum Spenden zwingt ... am 20. November gehe ich NICHT in der Migros einkaufen sondern bei Aldi!

Wir müssen endlich lernen, dass die Schweiz, die sich als sooooo, anständig und human, in der Welt aufspielt, alle paar Jahre, irgendwelche Sauereien begeht, die selbst füR Nordkorea, eine Schande wären!

Es gibt nicht nur die Projuventute Kindermisshandlung, sondern auch die zwangs-abgetriebenen und sterilisierten Frauen der 1970ger Jahre und jetzt aktuell, die Geschäftsleute, die schikaniert und misshandelt werden und von denen, bisher, nur einer, eine Entschädigung erhalten hat..

Wir Schweizer müssen aufhören uns als humane Vorbilder aufzupusten, während wir regelmässig die Menscherechte, im eigenen Land, misshandeln, während wir "Arbeitsplätze" mit Waffenhandel schaffen und während wir Dikattoren und Mafia Bossen, beim Ausbeueten, von ihrem Landsleuten helfen, indem wir, für diese Verbrecher das, sonst nicht mehr existierende, "Bankgeheimnis" schützen..

Die Migros sollte sich schämen, dass sie derartig fragwürdige Organisationen, wie Pro Juventute unterstützt.

Es ist auch unglaublich, dass die Migros, immer öfters, versucht ihre Kunden zum "Spenden" zu nötigen ... beim alten "Hitler", im nördlichen Nachbarland, war es auch eine Methode, dass man die Leute, zum "Spenden" genötigt hat.

Als Genossenschaffter, Kunde der Migros und als Urenkel, eines Freundes von Gottlieb Duttweiler, habe ich das Recht, selbst zu bestimmen ob, und für wen ich etwas spenden will. Die Migros hat nicht das Recht dazu, ihre Kunden, zum Spenden zu nötigen und ihnen irgendwelche Organisationen aufzudrängen.

Gast
Gastvor 8 Jahren
@deactivated user

Alle Leser hier akzeptieren doch, dass sie bei Aldi einkaufen ! - das ist doch Ihr freier Entscheid !

Trotzdem möchte ich Ihnen noch auf den Weg dorthin mitgeben, dass Karl Albrecht, der Begründer von Aldi Süd - und damit auch Aldi Schweiz - "als aktiver Frontkämpfer am Russlandfeldzug 1941 beteiligt war" (Wikipedia).
Das dürfen Sie aber nicht als Boykottaufruf verstehen sondern nur als Hinweis, wie abstrus solche Boykottaufrufe sind !

Ich jedenfalls unterstütze weiterhin Pro Juventute, auch im nachträglichen Wissen, dass vieles hätte besser sein können. Die Vergleiche : Nordkorea, Hitler und die Migros in einem Atemzug zu nennen finde ich absolut deplaziert.

Schreiben Sie doch Ihre Pamphlete gegen die Schweiz künftig im SPON, das ist die bessere Plattform für solche Beiträge als Migipedia.
Gast
Gastvor 8 Jahren
2wef17 Akdi ist keine "Kinderschutzorganisation", die Fehltritte "vergessen* hat bzw gerne vergessen möchte. Aldi ist eine kommerzielle Organisation, die, wie fast alle grösseren Unternehmen, sicherlich auch, ein paar Fehltritte begangen hat. Nur rühmt sich Aldi nicht mit Wohltätigkeitsaktionen.

"Wohltätigkeit" die zu Auswüchsen führt unterstütze ich nicht. Da ist der Vergleich mit Regimen, die auch "Wohltätikeit" mimen bzw gemiemt haben, durchaus realistisch.

Wann entschädigt Pro Juventute endlich die Familien, die misshandelt wurden?. Wann bekommen die Frauen, die andere schweizer "Wohltäter", in der 1970-ger Jahren abgetrieben und sterilisiert haben endlich eine Entschädigung und eine Entschuldigung?

Wann hört die Schweiz damit auf, immer wieder neue Sauereien zu tolerieren?.
Imperator
Imperatorvor 8 Jahren
Und Aldi ist schon des öftern dadurch aufgefallen,dass das schweizer arbeitsrecht
ausgehölt wird.Schlechte Arbeitsverträge und schlechter Lohn sind dort normal.
Aber dies ist anscheinend egal, obwohl ja auch Kinder in den Familien
betroffen sind.
Ausserdem sind die deutschen Firmen und auch andere nicht besser im gegenteil,
eher schlimmer.
Gast
Gastvor 8 Jahren
Es geht hier nicht um Misstände, bei Aldi (und bei allen Grosverteilern und Grossbetrieben) im Personalbereich, sondern darum, dass die Migros ihre Kunden, zum Spenden zwingt. Ich gebe mit einem Besuch in der Migros, der Migros NICHT, die Erlaubnis wegen meinem Besuch, in der Migros, einer angeblichen Wohltätigkeitsorganisation, etwas zu spenden.

Wenn ich jemanden etwas spende, dann entscheide ich selbst was ich wem spende.

Für mich kommt diese absurde Spendenaktion einem zeitlich begrenzten Hasuverbot gleich. Ich unterstütze keine Organisation, die in der Vergangenheit Kinder misshandelt hat.

Die Häufung, von irgendwelchen Spendenaktionen, Glücksspielen und Sammelaktionen, ist nicht nur eine unsinnige Idee, sondern auch eine Bevormundung der Kunden, denen man Spendenaktionen aufdrängt und irgendwelchen Müll aufdrängt.

In diesen Bereichen sind Aldi und Lidl Vorbilder: dort wird dem Kunden nur das angedreht, was er braucht. Man enthällt sich bewusst jeder Art von Spenden Aktion und es gibt auch keinen Müll zum Sammeln .

Gast
Gastvor 8 Jahren
Jetzt fällt bei mir der Groschen ! ------ Aber da ich die in der Migros aufgehängten Plakate (war dem so ?) nicht lese, also bezüglich Werbung ziemlich abgestumpft bin, hatte ich leider dieses Hintergrundwissen nicht...

Ich dachte mir : wird irgend eine Spende der Migros sein - aus vielen Spenden an gemeinnützige Organisationen oder Parteien ... aber warum ist die Person so wütend, dass sie sogar den Hitler hervorholt .... Dann fragte ich mich, ob Sie ein Missbrauchsopfer (selbst oder in Ihrem engsten Umfeld) waren -- aber dann hätten Sie es sicher als eigenes Argument gesagt, also eher Nein... und deshalb verstand ich Ihren Zorn nicht....

Erst bei Ihrem letzten Text realisierte ich, was Sie sagen wollten -- SORRY !!!.
Wenn ich Sie richtig verstehe, ist es nicht die Spende an sich (auch wenn man sie im einzelnen Fall selber NIE gutheissen würde) sondern dass Migros EXPLIZIT IN MEINEM NAMEN (wenn auch anonym) spendet, also eine Art "SEELISCHE VERGEWALTIGUNG" !
Jetzt verstehe ich Ihre Wut !!! - das brauche ich auch nicht, bei mir nicht wegen Pro Juventute, SONDERN AUS PRINZIP, WEIL KEINE WAHLFREIHEIT.

P,S, Ich war heute - zufällig - nicht in der Migros. Schon in der Schulzeit haben mich diese obligatorischen Sammelaktionen "angeschissen" -- auch aus Prinzip!
Gast
Gastvor 8 Jahren
@wef17 Ja, jetzt sind wir auf der gleichen Schiene! Danke!

Auch ich habe, in meiner Schulzeit, nicht bei "obligatorischen" Sammelaktionen, oder dem Kaufen, von irgendwelchen, frommen Bilderbüchlein mitgemacht. Meine Mutter hatte auch nichts übrig, für Klassenfotos, wo es darum ging, einem Fotografen einen Markt zu erschliessen.

Deshalb auch mein Vergleich, mit den "Sitten" bei Adoofs NAZI's und bei unserem "Freund", dem voll krass grossen Mao-Ze-Tung, dessen rotes Büchlein (wie auch die literarischen Ausgüsse, vom ollen "Adoof"), bei mir, keinen "Markt" gefunden haben und hätten.

Vor ein paar Wochen konnte ich, in der Migros, nur einen Krustenkranz kaufen, der mit einer "Spende", an irgend ein "Hilfs-Werk" verbunden war, ODER einen Bio Krustenkranz, der zum Schimmeln neigt.

Und jetzt hat die Migros noch einen Tag eingeführt, wo mein Besuch, in der Migros, obligatorisch eine Spende auslösst.

Ich möchte einfach nicht als Grund, für irgendwelche Spenden, hinhalten. Und wenn die Migros, schon "wegen mir", etwas spendet, dann will ich wählen, wohin das Geld geht, bzw. ich habe ein Recht, auf eine Preisreduktion, wenn ich nicht spenden will.

Zudem ist es auch noch ziemlich ungeschickt, dass die Migros da eine Organisation ausgewählt hat, die früher einmal, Spendengelder dazu benützt hat, um Kindesmisshandlungen zu finanzieren.

Es ist wirklich eine Art von "seelischer Vergewaltigung", wenn man durch den Besuch, in einem Geschäft, Spenden auslösst, die man gar nicht will.

Ich bin Europäer und kein Chinese. Ich schwenke keine Fähnlein und laufe nicht im Gleichschritt. Wenn ich jemanden etwas spenden will, dann entscheide ich das selbst.

Die Situation, dass man kein Brot mehr kaufen kann, weil man eine bestimmte Organisation nicht unterstützen will, ist, für mich, total pervers!
trixvi
trixvivor 8 Jahren
ICH habe mit Engagement Pro Juventute-Marken verkauft, war häufig Klassenbeste (was mir in schulischen Belangen nie gelang). Später, als ich von den Kindern der Landstrasse hörte, fühlte ich mich hintergangen - und dieses Gefühl ist bis heute nicht gewichen!
Gast
Gastvor 8 Jahren
Kann sein, dass es auch beiLlidl unbeholfene Leute gibt, die sich mit irgendwelchen Klebemarken, oder Spendeaktionen gross machen wollen.

Es geht mir um's Prinzip: ich will selbst entscheiden, ob und wem ich etwas spende und ich will keine Aktionen finanzieren, die schwachsinnigen Müll produzieren.

Man kann inzwischen fast in kein Geschäft mehr gehen, wo man nicht für irgendeiene faule Spendenaktion missbraucht wird.

Das Ganze ist auch eine zusätzliche Diskrimination und unlautere Konkurrenz,, von kleinen Geschäften, die sich nicht mit solchen Mistspielen und mit vorgetäuschter "Spendefreudigkeit" einschleimen können. .

Ich will auch nicht auf Facebook oder einer ähnlichen Seite für dumme, profiliersüchtige Leute ständig aufgefordert werden dass ich denen ihren shit auch noch obligatorisch "gut" finden muss ... ich lebe nicht zu Zeiten, vom ollen Genossen Mao und ich finde, dass neben dem Knopf "wunderschön-grossartig-gut-gefällt mi", auch der Knopf "scheusslich- Schwachsinn-gefällt mir nicht" ..sein muss.

Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, wo man alles und jeden "gut" finden muss, weil man sonst nicht "dazugeHört".

Es ist die Aufgabe der Migros Waren zu verkaufen ... Betteln ist, in den Einkaufszentren, verboten. Warum hällt sich die Migros nicht an ihre eigenen Regeln? ...
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