Isoliertasche: himmeltraurige Qualität | Migros Migipedia
Startseite

Isoliertasche: himmeltraurige Qualität

Isoliertasche: himmeltraurige Qualität

Federwolke
Federwolkebearbeitet vor 3 Jahren
Da ich den Artikel Nr. 1603.711 in den Produktelisten nirgends finden kann, die Bewertung auf diesem Weg.

Nachdem meine alte silberne Isoliertasche für Einkäufe aus der Tiefkühlabteilung Museumsreife erreicht hatte, kaufte ich vor einem Monat eine neue. Angeboten wurden im MMM Bern-Marktgasse zwei verschiedene Modelle, ein günstiges aus Papier (welchem ich wegen unpassender Form für den Velo-Gepäckträger nicht traute), und eines aus Plastik für Fr. 2.20, weiss mit Aufdruck von Glace-Stengeln und Cornets auf hellblauem (Eis/Himmel) Hintergrund. Ich entschied mich für dieses, in der Hoffnung eine stabile und strapazierfähige Einkaufstasche ergattert zu haben. Denkste! Heute beim zweiten (!) Gebrauch riss die eine Seite immer mehr ein, derart schlecht war die Naht verschweisst. Dabei hatte ich noch Glück, dass die Ware nicht auf der Strasse gelandet ist. 98 g Plastik (nach Entfernung des Holzstabs zur Stabilisierung des Griffs) landen nach zweimaligem Gebrauch im Abfall, die Nachhaltigkeit lässt grüssen.

Fazit: ungenügend, 0 Sterne
Und ich packe meine Tiefkühlware in Zukunft in eine nicht isolierende aber zuverlässige Stofftasche, die bereits seit 16 Jahren in Gebrauch ist.

1 Antwort

Letzte Aktivität vor 3 Jahren
  • M-Infoline
    moderator
    M-Infolinevor 3 Jahren
    Hallo Federwolke, vielen Dank für deinen Beitrag. Ohje, dass die Tasche nicht gehalten hat, tut uns leid. Es ist möglich, dass sie während der Produktion nicht korrekt verschweisst wurde und die Seite deshalb eingerissen ist. Leider ist es uns nicht möglich, die genaue Ursache dafür zu eruieren. Da wir bis jetzt keine weiteren Rückmeldungen diesbezüglich erhalten haben, gehen wir von einer einmaligen Qualitätsabweichung aus. Dafür bitten wir dich um Entschuldigung. Wir hoffen, dich in Zukunft wieder von der Qualität unserer Produkte zu überzeugen. Liebe Grüsse, Luisa