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Gravensteiner

Gravensteiner

Ramar
Ramarvor einem Jahr
Wie beim ALDI: Äpfel der Ernte 2019 aus dem Gaslager. Die Haut wachsig, das Fruchtfleisch geschmacklos, mehlig, teilweise am Faulen. Beschiss! Wenn Gravensteiner angepriesen wird, dann erwarte ich doch keine Ware, die ein ganzes Jahr alt ist, sondern frische Äpfel. Bei den Walnüssen auch wieder: Grenoble-Nüsse von 2019 hingeworfen und im Kartoffelbrot auch nur ranzige alte Nüsse. Bitte, Äpfel und Nüsse, das muss frisch sein. Esst Ihr Migros-Leute kein Obst? Es täte Euch gut.

1 Antwort

Letzte Aktivität vor einem Jahr
  • Ramar
    Ramarbearbeitet vor einem Jahr
    Wenn es möglich ist, beziehe ich immer Positives mit ein. Das habe ich im Ärger vergessen. Nun halt im Nachhinein: Letztes Jahr gab es bei der Migros jeweils vier Gravensteiner für einen Franken und die waren erstklassig. Einen guten Apfel für 25 Rappen, das zieht mich an und ich lasse mich so als Kunde gerne binden. Bestimmt kein dickes Geschäft für Migros, aber ich kehre zurück und das ist auch etwas wert. Nur leider wieder: Karton und Plastik um die Äpfel herum. Also, der Gravensteiner scheint nicht zuoberst auf der Wichtigkeitsliste zu stehen. Das verstehe ich gut, dauert seine Zeit doch gerade etwa zwei Wochen.

    Das Thema ist die Natur. Was wächst und geerntet werden kann, soll ort- und zeitnah angeboten werden. Gravensteiner, bei denen ich den ersten Biss ausspucke, bitte nicht mehr.