Gebührenpflichtige Säckli | Migros Migipedia
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Gebührenpflichtige Säckli

Gebührenpflichtige Säckli

Wababubu
Wababubuvor 5 Jahren
Liebe Mirgos,

Ich finde die Massnahme der gebührenpflichtigen Plastiksäcke stark!
Ich sah ab und zu Kunden die eine einen Einkaufswagen-grossen-Einkauf in Säckli abpackte.

Jedoch bin ich entäuscht, dass Kunden für gefrorrenes immer noch eines gratis erhalten.
Im Westside Mirgo habt ihr sogar zwei verschiedene Gefrirrsäcke zur Verfügung. Zudem ist es keine grosse Sache, selber einen Sack mitzunehmen.
Und falls Frau/Manntortzdem mal vergisst eines mitzunehmen oder spontan einkaufen geht, hat es meiner Meiung nach genung Möglichkeiten um die Ware nach Hause zu bringen. Nach dem kostenfreien Stapeln auf den Armen kostets das Billigste davon fünf Rappen ; )

Ich bitte die Mirgo die Gratis-Öko-Recycl-Säckli ab 2017 ganz kostenpflichtig zu machen.

7 Antworten

Letzte Aktivität vor 4 Jahren
  • Alteshaus
    Alteshausvor 4 Jahren
    Ich finde sogar, sie sollten wesentlichteurer werden.Erst dann ärgert es einem eines zu kaufen und gewöhntsich daranimmer einen Beutel oderTasche dabei zu haben. Der Mensch ist ein Gewönungstier.
  • fischma
    fischmavor 4 Jahren
    Die Gratissäckli für kleines waren ganz gäbig. Das Problem waren mehr die Leute die unachtsam damit umgingen. Ob die grosse Tüte ökologischer ist?

    Schade das es Leute gibt die andere immer erziehen wollen..
  • sirio60
    sirio60vor 4 Jahren
    Erziehen möchte man ja in erster Linie schon die Unachtsamen (was das auch immer heissen mag). Es fragt sich allerdings, wie sich die anders erziehen lassen als übers Portemonnaie.
  • schneebaer47
    schneebaer47vor 4 Jahren
    Wie Bitte, Erziehen glaub jetzt gehts los, die 0.05 sind nur zur Gewinnoptimierung da. Wenn jemand die Umwelt schützen will soll er/sie auf Produkte mit Palmöl/fett verzichten da wird Raubbau betrieben ? ?
  • sirio60
    sirio60vor 4 Jahren
    Nach Aussage der Migros fliessen die Einnahmenaus dem Verkauf der Einweg-Plastiksäckchen in externe Umweltprojekte.Selbst die kritischsten Medien haben dies bisher nicht in Zweifel gezogen. Mich würde deshalb Wunder nehmen, welche ernst zu nehmende Veranlassung besteht, um das Gegenteil zu behaupten. Oder sind dies einfach Spekulationen, so imSinn von "Machen wir uns nichts vor"?
  • schneebaer47
    schneebaer47bearbeitet vor 4 Jahren
    In welche Umweltprojekte soll denn das fliessen? Wenn Migros etwas gutes Tun will, soll sie wieder auf umweltzerstörende Produkte mit Palmöl oder Palmfett verzichten, dasdafür der Urwald "abgeholzt" oder andere Ackerflächen dem billigen Ölzum Opfer fallen das ist doch den meisten völlig egal. Wollt ihr euren Kindern und Enkeln eine kaputte Umwelt hinterlassen?
  • Tabi_Migros
    Tabi_Migrosvor 4 Jahren
    Hallo zusammen

    Die Migros bereichert sich nicht mit dem Verkauf der Säckchen. Der erzielte Gewinn durch den Verkauf der Raschelsäckchen wird vollumfänglich für externe Umwelt-Projekte eingesetzt.


    Für welche genau, können wir euch noch nicht sagen, wir sind derzeit daran einzelne Umweltprojekte zu evaluieren, aber halten euch gerne auf dem Laufenden, sobald die Projekte feststehen.


    Zum Palmöl: Ein grundsätzlicher Verzicht auf Palmöl ist für die Migros kein Ziel. Palmöl schneidet in Ökobilanzen besser ab als andere Öle. Das Ausweichen auf andere Öle kann keine dauerhafte Lösung sein, die kritisierten Umweltprobleme würden lediglich auf die anderen Öle übertragen. Dies bestätigt auch der WWF, siehe:
    https://assets.wwf.ch/downloads/2016_03_wwf_mag_palmoel_de.pdf.


    Der einzige sinnvolle Weg ist daher der nachhaltige Anbau der Ölpalmen. Darum hat die Migros ihr Palmöl auf nachhaltige Quellen umgestellt und kontrolliert dies jährlich. Das Thema wurde bereits ausführlich hier diskutiert.Ich hoffe, dass euch das weiterhilft und grüsse euch herzlich, Tabi